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Also: Fehlt Ihnen noch die eine oder andere Voraussetzung, klären Sie besser vorher ab, ob Sie diese rechtzeitig vor Reiseantritt noch erhalten. Zuverlässige, aktuelle Informationen erhalten Sie bei www.bundestieraerztekammer.de unter „Fachliches – Tierseuchen – EU-Heimtierpass“.
Vorsicht Hitze!
Je südlicher Ihr Reiseziel liegt, desto stärker ist um diese Jahreszeit die Sonneneinstrahlung. Bedenken Sie das bei der Wahl Ihres Last Minute-Urlaubsortes mit! Lange Autofahrten können bei 40 Grad im Schatten zur Qual werden. Ein Stau – und Sie stehen länger in der Hitze, als Ihnen und Ihrem Vierbeiner lieb ist. Auch am Urlaubsort selbst kann es wegen der Sonne erforderlich sein, dass Sie und/oder Ihr Hund einige Stunden am Tag in den vier Wänden verbringen. In einem Ferienhaus fällt diese Siesta leichter als in einem Hotel.
Für den Notfall
Planen Sie vor Reiseantritt wenn möglich noch einen Besuch beim Tierarzt ein oder informieren Sie sich übers Internet eingehend über mögliche Krankheitserreger im Urlaubsland. Vorbeugen ist hier die beste Medizin. Außerdem ist es hilfreich, eine Reiseapotheke für klassische Krankheiten oder Probleme im Gepäck zu haben: Augensalbe, Durchfallmittel, Pinzette, Verbandsmaterial, Wundsalbe und Zeckenzange, eventuell auch ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen.
Stolpersteine
Last Minute mit dem Flugzeug: Das könnte eng werden. Fragen Sie unbedingt bei der Fluggesellschaft nach, ob noch Plätze für Tiere frei sind. Wollen Sie bei der Anreise eine Fähre nutzen, gilt: Informieren Sie sich gut, ob und unter welchen Voraussetzungen die Mitnahme eines Hundes erlaubt ist. Sind zwei oder mehr Hunde mit von der Partie, könnte das bei manchen Anbietern den Rahmen sprengen. Klären Sie das am besten direkt mit dem Reiseanbieter oder dem Inhaber der Unterkunft ab.
Quelle: Fressnapf Tiernahrungs GmbH
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