Feuerwehr rettet (nicht nur) Hund aus einem Aufzug

Nachdem sich die Feuerwehr erst gestern einer entlaufenen Bartagame angenommen hatte, musste sie heute Mittag zur Rettung eines Hundes ausrücken. Im ersten Halbjahr 2017 gab es bereits 760 "tierische" Einsätze.

28.06.2017 - Heute wurde die Feuerwehr zu einem Bürogebäude in der Maximilianstraße gerufen, weil ein Hund in einem Aufzug gefangen war. Beim Verlassen des Aufzugs war vermutlich die Leine des Hundes zwischen den Spalt des Aufzuges gefallen und hatte dadurch das erneute Öffnen der Türe blockiert. Die beiden Besitzer standen vor dem Aufzug, der Vierbeiner stand drinnen. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnten auch mit einem Notschlüssel die Aufzugstüre nicht öffnen und so wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen.

Den Feuerwehrleuten gelang es schließlich, die Aufzugtüre im Erdgeschoss zu öffnen und den Jack-Russel-Terrier zu befreien. Der überglückliche Vierbeiner „bedankte“ sich für seine Rettung, indem er gleich voller Freude am Einsatzleiter der Feuerwehr hochsprang. Danach begrüßte er ausgiebig seine nicht minder glücklichen Besitzer, denen ein großer Stein vom Herzen gefallen war.

„Tierisches“ Glück, dass es die Feuerwehr gibt

Die Münchner Feuerwehrleute haben es immer wieder mit tierischen Einsätzen zu tun. In diesem Jahr gab es bereits 760 Einsätze, bei denen es um eine Tierrettung ging. Bei 432 davon ging es um unverletzte Tieren, die eingefangen oder aus ausweglosen Situationen befreit werden mussten. Bei 234 Einsätzen wurden verletzte Tiere gerettet und in die notwendigen Tierkliniken gebracht.  94-mal konnten nur noch tote Tiere geborgen werden.

Bei den Einsätzen geht es häufig um Hunde, Katzen, Enten, Gänse, Vögel, Hasen, aber auch um Tiere die im städtischen Alltag normalerweise nicht anzutreffen sind. Dieses Jahr wurde die Feuerwehr bereits 19-mal gerufen, um eine Schlange einzufangen.

Entenküken  auf dem Gehweg

Weitere Tiere wie Fuchs, Reh, Ziege, Spinne, Papagei, Siebenschläfer, Skorpion oder Biber sind nur Teile einer großen Tierauswahl, auf die die Rettungskräfte immer wieder treffen. Hier macht sich die umfangreiche Ausbildung der Feuerwehrleute positiv bemerkbar, die auch die Tierrettung beinhaltet.

Zum Glück können die Tiere immer schnell beim Besitzer, im Tierheim oder in der Reptilienauffangstation abgegeben werden, sonst könnte die Münchner Feuerwehr schon einen durchaus interessanten Zoo eröffnen.

Quelle: Berufsfeuerwehr München  -  (kiß)

 

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