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Zwei „tierische“ Feuerwehr- Einsätze an einem Nachmittag

Beim ersten Tier-Einsatz am 24.11.17 mussten die Einsatzkräfte zu einem Hund, der in einem Heizkörper feststeckte, beim zweiten zu einer großen Schlange, die über ein Brückengeländer hing. Beides eher ungewöhnliche Fälle, aber die Münchner Feuerwehr war wieder einmal, bzw. zweimal tierisch erfolgreich zur Stelle.
Sie befreite den Hund aus der misslichen Situation und brachte die verwaiste Schlange in die Reptilienauffangstation.

Hund in Nöten

Gegen Mittag wurde die Feuerwehr von einer Frau nach Nymphenburg gerufen, weil ihr zweijähriger Stafford-Mischling im Heizkörper „festhängen“ soll. Am Einsatzort angekommen, stellten die Feuerwehrmänner verdutzt fest, dass der junge Hund sich wirklich nicht mehr ohne fremde Hilfe aus seiner Zwangslage befreien konnte.

Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Demontage des Heizkörpers, während die Besitzerin ihren Hund beruhigte. Erst nachdem die komplette Verkleidung des Heizkörpers demontiert war, konnte der junge Vierbeiner unverletzt aus seiner misslichen Lage befreit werden. Während der junge Hund vom Frauchen wieder in die Arme genommen werden konnte, stellten die Einsatzkräfte den Ursprungszustand des Heizkörpers wieder her.   

Schlange „hängt so rum“

Kurz vor drei Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein weiterer Tiereinsatz gemeldet: In Fürstenried-West soll am Beginn der Königswieser Straße an einem Brückengeländer eine Schlange hängen. Ein aufmerksamer Bürger meldete das Reptil und empfing die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort. Die Feuerwehrmänner brachten das Tier in einer Tierfangkiste in die Reptilienauffangstation München in der Kaulbachstraße.

Dort wurde die Vermutung der Feuerwehrleute bestätigt: es handelte sich bei der 1,5 m langen Schlange um eine „Boa Constrictor“. Wie die Schlange an das Brückengeländer gekommen ist, konnte durch die Feuerwehr nicht ausgemacht werden. Fürs erste bleibt sie jetzt in der Reptilienauffangstation und kann dort vom Besitzer abgeholt werden.

Die 1,5 m lange Boa Costrictor in den Händen eines Mitarbeiters der Münchner Reptilienauffangstation

Quelle: Berufsfeuerwehr München

 

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