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 Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e. V.

Umfrage belegt:

Hund, Katze oder Kaninchen sind gute Tröster

Ärger in der Schule oder am Arbeitsplatz? Liebeskummer oder Zoff mit der besten Freundin? Wie schön, wenn man dann einen tierischen Tröster hat, mit dem man kuscheln kann oder dem man alles erzählen kann - 100-prozentige Verschwiegenheit garantiert. Wer Hund, Katze, Kaninchen oder sogar Fische zuhause hat, wird wissen, wie einen der Umgang mit dem Haustier aus einem Stimmungstief holen kann. Dass sie in schwierigen Situationen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben, ist bereits bekannt. Tatsächlich aber halten über 93 Prozent der Befragten einer repräsentativen Online-Studie Heimtiere auch für gute Tröster.

 „Die überwiegende Zahl der Befragten, ganz gleich ob Männer oder Frauen, ob Tierhalter oder Menschen, die ohne Tier leben, war der Ansicht, dass Heimtiere bei Kummer oder Sorgen wertvollen Trost spenden können", so Uwe Friedemann von TheConsumerView in Bremen.

Befragt wurden 500 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland. Besonders Katzenhalter (97,6 Prozent) und Hundehalter (96,2 Prozent) stimmten dieser Aussage zu, aber auch Aquarienfans (95,5 Prozent) sehen in Heimtieren gute Tröster für verschiedene Lebenslagen.

„Ganz besonders deutlich waren die Aussagen von Kaninchenhaltern", so Friedemann weiter, „zu unserer Überraschung gaben 98 Prozent von ihnen an, Heimtiere würden bei Kummer und Sorgen trösten."

 Troester-bei-KummerFoto: IVH

Erstaunlich ist, dass sogar 86,6 Prozent der Menschen, die ohne ein Heimtier leben, an deren tröstende Wirkung glauben.


Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e. V.

 

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