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Münchner "Polizeibienen" und Polizeihunde teilen sich ein Gelände

Im März 2015 gründete der Hobbyimker und Kriminalrat Dr. Jürgen Brandl die „Initiative Polizeibienenhonig“ im Polizeipräsidium München. Inzwischen ist er mit sieben Kollegen in seiner Freizeit engagiert zum Wohle der Bienen aktiv. Nun wurde auf dem Gelände für Poizeihunde noch ein zweites Bienenvolk angesiedelt.

10.07.2020 Die ehrenamtlichen Imker der Münchner Polizei haben ein neues Bienenvolk bei der Münchner Polizei eingeführt. Der neue Standort des Stocks liegt in Allach, auf dem Gelände der Polizeiinspektion Diensthundestaffel München. Hier konnte bereits festgestellt werden, dass sich „Vierbeiner“ und „Sechsbeiner“ gut verstehen. Betreut wird das Volk von Kriminaloberkommissar Bernhard Hochholdinger, der in seinem polizeilichen Leben normalerweise Straftaten im Zusammenhang mit Fußball bekämpft.

Hilfe für das Ökosystem

In gelbschwarzer Uniform beginnen die neuen Polizeibienen nun ihren Dienst im Namen der Stadtökologie. Der Initiator des Projekts, Kriminalrat Dr. Jürgen Brandl (Bayerisches Landeskriminalamt), stellte vor Ort deutlich heraus, dass die Bienen mit ihrer Bestäubungsarbeit einen wichtigen Beitrag zur Flora der Stadt beitragen. Die neue Örtlichkeit liegt noch dazu am Rande eines Naturschutzgebietes und eines Biotops. Die Münchner Polizei will mit dem Projekt ihren Beitrag zum Erhalt unseres Ökosystems leisten. Viel zu vielen Gefahren sind die fleißigen Bienen derzeit ausgesetzt.

Übrigens: Ein Teil des Honigs der Polizeibienen wird auch an die Öffentlichkeit verkauft. Hieraus werden Naturschutz- und Präventionsprojekte gefördert.

Polizeibeamte mit Hunden vor zwei Bienenstöcken

Gutes Angebot für die Stadtbienen

In der Großstadt hat es die Biene im Vergleich zum Land allerdings etwas leichter. Wie in anderen Großstädten auch, finden die fleißigen Flieger hier noch nahezu unbehandelte Blüten vor. Ihren Nektar finden die Bienen auf Balkonen, in begrünten Innenhöfen, von Schrebergärten oder aus den immergrünen Münchner Parks. Im Häusermeer der Großstadt und unbeirrt vom Verkehrslärm fliegen die Tiere ihre Futterplätze an. Das Angebot ist reichhaltig.

Aufgabe der Imker ist es, die Stöcke intensiv zu betreuen. Der aus Asien eingeschleppten Varroa-Milbe sind die Völker nahezu hilflos ausgeliefert, nur der Mensch kann sie schützen. Man geht davon aus, dass der Fortbestand der Honigbiene existenziell vom zukünftigen Imker-Nachwuchs abhängt.

Quelle: Polizeipräsidium München

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