Worauf achten bei der Suche nach einer Katzenpension?

Glücklicherweise gibt es in München und Umgebung viele Katzenpensionen, denn Katzen halten nichts von Urlaubsreisen. Sie bleiben am liebsten in den gewohnten vier Wänden und ihrem Stammrevier.
Doch wenn das nicht möglich ist, nehmen die Stubentiger meist auch ohne viel Aufhebens eine nette Katzenpension als Urlaubsdomizil in Kauf.

In unserem Branchenbuch finden Sie Katzenpensionen in München und Umgebung

Aber worauf sollte man bei der Suche nache einer geeigneten Katzenpension achten?

Es gibt zwei Kategorien von Katzenpensionen, die einen sind privat, die anderen offiziell. Die privaten Bertreiber sehen sich eher als Katzensitter oder Katzenurlaubsbetreuer, machen das meist nebenbei und nehmen ein oder zwei Katzen bei sich zuhause auf.

Bei den offiziellen Katzenpensionen hat der Betreiber nach §11 des Tierschutzgesetzes einen Sachkundenachweis erbracht und die Pension ist von einem Amtstierarzt abgenommen und freigegeben worden. Die Anzahl der zugelassenen Katzen richtet sich nach der qm-Zahl der Räumlichkeiten.

Zusammengerollte Katze schläft

Aber ob privat oder offiziell – ein Qualitätsmerkmal ist beides nicht. Deswegen ist es wichtig, dass man sich die Katzenpension vorab anschaut und sich einen persönlichen Eindruck von den Räumlichkeiten und den Umgang mit den Katzen macht.

Wie sind die Tiere untergebracht? Wird auch auf die Bedürfnisse einzelner Katzen Rücksicht genommen? Kann evtl. das gewohnte Futter mitgebracht werden? Je nachdem, was in der Katzenpension gefüttert wird, kann eine plötzliche Futterumstellung für empfindliche Katzen problematisch sein.
Gibt es auch Einzelzimmer, wenn ein Tier die Gesellschaft anderer so gar nicht mag? Da es nicht das eigene Revier der Katze ist, das es zu verteidigen gilt, sondern alle Stubentiger den gleichen „Gast"-Status haben, klappt es in der Regel aber eigentlich recht gut mit dem Nachbarn. Nach dem Gespräch mit dem Pensionsbesitzer und der Pensionsbesichtigung weiß man meist schon, ob man ein gutes Gefühl hat, wenn man seinen Stubentiger dort zurücklassen sollte.

Wenn man aber immer noch unsicher ist, für welche Katzenpension man sich entscheiden soll, kann man in der Regel auch Tierärzte und Tierschutzvereine nach Empfehlungen fragen.

Die Aufnahmebedingungen in den Katzenpensionen in München sind unterschiedlich. Obligatorisch ist der Nachweis von Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen, evtl. auch Tollwut. Ob die Samtpfoten auch gegen Katzenleukose (FeLV) und die feline infektiöse Peiritontis (FIP) geimpft sein müssen, liegt im Ermessen des Betreibers, wird aber eher selten verlangt. In der Regel müssen die Katzen entwurmt und frei von Ungeziefer sein, häufig nehmen Pensionen auch nur kastrierte Gäste auf.

Speziell für die Unterbringung der Katze während der Ferienzeit ist in München und Umgebung eine frühzeitige Anmeldung wichtig. Suchen Sie rechtzeitig und in aller Ruhe, damit der Urlaub nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Stubentiger zu einer schönen und entspannten Zeit wird.

Katze auf einem Schrank

Katzen brauchen Rückzugsmöglichkeiten, gerne auch ganz oben

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