Kleine Wildtiere - von der Mama verlassen?

Einsam und scheinbar verlassen sitzen sie in Garten, Wald oder  Feld  und erwecken unser Mitgefühl. Was man in einem solchen Fall unternehmen soll, verrät die Deutsche Wildtier Stiftung.

Die Frühlingszeit ist Nachwuchszeit und häufig findet man im Garten oder beim Spaziergang ein Jungtier und glaubt, es sei allein und in höchster Not.
Die Deutsche Wildtier Stiftung sagt jedoch, dass die "jungen Wilden" meistens keine menschliche Hilfe brauchen. Die Hasen-Mütter würden zum Beispiel ihren Nachwuchs aus Vorsicht nur ein- bis zweimal am Tag füttern, um keine Fressfeinde anzulocken.
Sie warnt davor, junge Wildtiere zu „retten", die man scheinbar einsam und verlassen vorfindet. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um eine Notsituation.

Wie soll man aber reagieren, wenn z.B. ein Vogel aus dem Nest gefallen ist oder ein Junghase im Acker sitzt, von dessen Mutter weit und breit nichts zu sehen ist oder ein Rehkitz ganz allein am Waldrand steht? Die Parole lautet erstmal: Finger weg von Jungtieren!

Junghase

Wie man sich richtig verhält, verrät die Deutsche Wildtier Stiftung unter  www.deutschewildtierstiftung.de/

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

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