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Feuerwehr rettet Entenküken aus Verkehrschaos

Jedes Jahr wieder muss die Münchner Feuerwehr Entenküken retten, weil sich die Enteneltern gefährliche, am Hochhaus oder mitten im Verkehr gelegene Nistplätze aussuchen. Doch auf die Einsatzkräfte ist Verlass, nach getaner Arbeit meldeten sie auch diesmal: Ente gut, alles gut!

10.05.2019  Stadtweit kam es in den letzten Tagen vermehrt zu Einsätzen der Feuerwehr im Bereich der Tierrettung. Viele Enteneltern nehmen es wohl mit der geeigneten Wohnungswahl nicht so genau. Erst wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, stellt sich oft heraus, dass eben ein Blumentopf im 4. Obergeschoss oder eine Verkehrsinsel am Altstadtring nicht die beste Wahl für ein Familienglück ist.

Erst am Donnerstag sorgte wieder eine neunköpfige Federfamilie für Verkehrschaos im Bereich des Otto-Hahn-Rings in Neuperlach. Viele besorgte Mitbürger wählen daher zu Recht den Notruf der Integrierten Leitstelle, wenn sie eine Entenfamilie in Not beobachten.

Entenküken unterwegs in der Stadt

Nicht nur für die Enten, auch für die Einsatzkräfte kann das Einfangen der ganzen Familie zur Nervenprobe werden. Für die Feuerwehrleute sind solche Einsätze erfreulich, wenn der ganze Nachwuchs am nächsten See oder einer geeigneten Stelle wieder ausgesetzt werden kann. Alle Beteiligten sind am Ende erleichtert.

Quelle: Feuerwehr München

 

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