Wasser-Zwerge ganz groß

Kleines Becken – große Wirkung: Die Nanowelt mit Garnelen, Krebsen und Schnecken ist absolut im Trend bei den Aquarien. Als lebendiger Blickfang lädt die Welt der Zwerge (griechisch „nannos" = Zwerg) Tierfreunde zum Beobachten ein. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf geben Tipps für den spannenden, kleinen Erlebnisraum.

Nano-Aquarien sind für wirbellose Tiere wie Zwerggarnelen oder -flusskrebse und Schnecken gedacht. Die Nanowelten bieten einige Vorteile: Durch die eher kleinen Becken halten sie den Kosten- und Zeitaufwand gering und nehmen wenig Platz weg. Sie sind im Vergleich zu großen Aquarien schneller und einfacher einzurichten, dafür aber weniger fehlertolerant. Wo wenig Wasser drin ist, sind dessen Qualität und das biologische Gleichgewicht schwieriger aufrecht zu erhalten.

Zwerggarnele

Das Nanobecken kann je nach Besatz zwischen 15 bis 60 Liter fassen und darf nicht im direkten Sonnenlicht stehen. Filter, Pumpe und Heizung sorgen für das richtige Klima. Für Einsteiger gibt es Komplett-Sets mit Filter und Bodengrund.
Auch wenn die Welt sehr klein ist: Wasserpflanzen gehören dazu! Sie sorgen für Rückzugsmöglichkeiten, sind gut für das biologische Gleichgewicht und reichern das Wasser mit Sauerstoff an. Mooskugeln sind dabei die Favoriten der Garnelen-Bewohner, weil sie Mulm aufnehmen, den die Winzlinge liebend gern vertilgen. Neben den klassischen Deko-Elementen wie Wurzelholz oder Stein, sind Holz-, Tonröhren oder andere Hohlräume wichtig, in die sich Krebse und Garnelen zum Häuten zurückziehen können.

Wie bei großen Aquarien auch, sollten Sie das Becken erst rund zwei Wochen ohne Besatz in Betrieb nehmen, damit sich das biologische Gleichgewicht einstellen kann. Dann können die Bewohner kommen:

  • Die sehr geselligen und farbenfrohen Zwerggarnelen vertragen sich auch mit allen anderen Nanobewohnern. Sie brauchen sauerstoffreiches Wasser und Temperaturen zwischen 18 und maximal 25 Grad.

  • Schnecken sind besonders pflegeleicht und halten das Aquarium sauber, indem sie abgestorbene Pflanzen-, Futterreste und Algen fressen.

  • Bei Zwergflusskrebsen ist Vorsicht angebracht: viele Arten fressen auch Garnelen und Schnecken. Außerdem benötigen sie ein mindestens 20 Liter großes Becken. Abgesehen davon sind sie aber relativ anspruchslos, weil sie sehr robust sind.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Arten Sie vergesellschaften wollen, desto mehr Volumen braucht Ihre Miniaturwelt. Bei drei Arten sollten es mindestens 35 Liter an Fassungsvermögen sein!

 Quelle: Fressnapf Tiernahrungs GmbH 

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