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Ho Ho Hundeglück: Weihnachtszeit mit Vierbeinern – so wird’s für alle entspannt!

Während wir in der Weihnachtszeit auf Hochtouren Geschenke shoppen, Plätzchen backen und Glühwein schlürfen, fragt sich unser Hund wahrscheinlich nur eines: "Was in aller Welt geht hier vor sich?" Weihnachtsstress – das kann für Hunde schnell ein Chaos mit tausend Düften, Besuchern und lauten Geräuschen werden.

Hier erfährst du von Edenfood, Partner von Tierportal München, wie du deinen Hund entspannt durch die Feiertage bringst und welche „No-Gos“ du unbedingt beachten solltest.

1. Weihnachts-Shopping ohne Hund – sonst hast du bald einen Grinch!

Hunde und Menschenmengen? Lieber nicht. Stell dir vor, du bist umringt von lauten, drängelnden Menschen und jemand schleppt dich von Stand zu Stand, während es draußen grau und kalt ist. Nicht so gemütlich, oder? Für Hunde sind Weihnachtsmärkte und Shoppingtouren echter Stress. Die Alternative: Lass deinen besten Freund gemütlich daheim, wo er in Ruhe ein Nickerchen machen kann, während du dich ins Getümmel stürzt.

2. Backspaß für die ganze Familie – inklusive Hund!

Wenn du backst, ist die Schnauze deines Hundes garantiert nicht weit! Doch Obacht: Erlaubt ist nicht alles, was gut riecht. Die verführerischen Vanillekipferl und Schokoplätzchen sind tabu, aber dafür kannst du leckere Hundekekse backen!

Hundetaugliche Rezepte mit Zutaten wie Karotten, Haferflocken und Erdnussbutter lassen dein Hündchen das Festmahl ganz ohne Bauchweh genießen – und schon habt ihr beide Spaß an der Weihnachtsbäckerei. 

Ein Extra-Tipp für Gourmethunde: Mit dem weihnachtliches Knuspervergnügen, wie zum Beispiel „Knusperfreude“ von Edenfood, machst Du Deinem Hund eine Freude.

Bio-Knusperfreude (150g)

3. Der Weihnachtsbaum: Nur Deko, kein Klettergerüst!

Für dich ist der Weihnachtsbaum ein Highlight – für deinen Hund ein neues, sehr interessantes „Spielzeug“.

Tipp: Platziere den Baum am besten in einer Ecke, damit dein Vierbeiner nicht auf die Idee kommt, eine Runde um ihn zu drehen oder ihn zum Markieren zu nutzen. Verzichte auf empfindliches Lametta oder Glaskugeln in den unteren Baumzonen, um mögliche Darm-Abenteuer deines Hundes zu vermeiden. Nichts ist ungemütlicher als ein Weihnachtsbesuch in der Tierklinik.

Hund und Katze auf Weihnachtsdecke

4. Keine Gefahr im Advent – Vorsicht bei Kerzen!

Kerzen sind zwar festlich, aber für neugierige Hundenasen eine echte Herausforderung. Die Versuchung, mit der Schnauze das flackernde Licht zu inspizieren, ist groß! Die sichere Lösung: Greif einfach zu flackernden LED-Kerzen, die können nicht brennen, tropfen oder in Brand geraten. Wenn du partout auf echte Kerzen bestehst, dann platziere sie so, dass sie unerreichbar für deinen Hund sind – und lass sie nie brennen, wenn du den Raum verlässt. Es sei denn, du willst deinen Hund als Feuerwehrhund ausbilden ...

5. Achtung, giftige Weihnachten: Pflanzen und Schoki – nur für Menschen!

Wer hätte gedacht, dass Weihnachtsstern und Mistelzweig echte Übeltäter sind? Sie sehen hübsch aus, aber für Hunde sind sie alles andere als gesund. Platziere solche Pflanzen am besten außer Reichweite, damit dein Vierbeiner nicht in Versuchung gerät. Und noch ein weiterer Klassiker: Schokolade! Hunde vertragen keine Schoki, Kakao enthält Theobromin, was für Hunde giftig ist – also: Schokoweihnachtsmann lieber ins oberste Regal legen!

6. Ein bisschen mehr Futter für die Frostbeule

Im Winter läuft der Hundemotor auf Hochtouren, um warm zu bleiben. 

Ein kleiner „Nachschlag“ beim Futter ist da keine Sünde. Eiweiß, Vitamine und gute Fette stärken nicht nur die Abwehrkräfte, sondern auch das Winterfell.

Ein Extra-Tipp für Gourmethunde:

Ein weihnachtliches Hundemenü, wie zum Beispiel „Winterfreude“ von Edenfood, macht auch den Hund zum Festtagsschlemmer.

Hundemenü Bio-Winterfreude (370g)

7. Familienbesuch für Hunde sicher gestalten – auch die Kleinsten müssen die Regeln kennen!

Weihnachtsbesuch ist toll – wenn sich alle an die Regeln halten. Weise Gäste, besonders Kinder, darauf hin, dass die „Hunde-Etikette“ gilt: Streicheln und spielen, wenn der Hund es mag, aber bitte Rückzugsorte respektieren. Und auf gar keinen Fall dürfen Essensreste im Napf landen – außer es sind hundefreundliche Leckerbissen. So bleibt dein Hund stressfrei, auch wenn der Weihnachtsmarathon startet.

8. Checkliste für ein hundesicheres Weihnachten

Damit du die Weihnachtszeit sorglos genießen kannst, hier die wichtigsten Punkte:

Kerzen: Immer außer Reichweite und am besten LED!
Giftige Pflanzen: Mistelzweig und Weihnachtsstern am besten gar nicht erst ins Haus holen oder außer Reichweite aufstellen.
Baumschmuck: Lametta und Glaskugeln nur in den oberen Baumzonen aufhängen.
Süßigkeiten & Schokolade: Immer sicher aufbewahren – das ist nichts für Hunde!
Ruhezonen schaffen: Dein Hund braucht Rückzugsmöglichkeiten – besonders, wenn es turbulent wird.
Weihnachtsessen mit Bedacht: Keine gewürzten Reste, dafür lieber selbstgebackene Hundekekse oder ein weihnachtliches Hundefutter.

Mit diesen Tipps wird die Weihnachtszeit für Mensch und Hund garantiert eine fröhliche Zeit voller Schnüffeln, Spielen und Wohlfühlen!