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Wenn Haut und Fell leiden: Was hinter einem Spurenelementmangel steckt

Juckreiz, stumpfes Fell, kahle Stellen – oft liegt die Ursache nicht an Allergien, sondern an einem stillen Nährstoffmangel. Viele Hundebesitzer suchen lange nach der Ursache für Hautprobleme ihres Hundes – und übersehen dabei eine der häufigsten: einen Mangel an Spurenelementen. Diese Mikronährstoffe sind an fast jedem Körperprozess beteiligt, werden aber oft unterschätzt.

Pahema, Partner von Tierportal München, informiert darüber, wie man einen Nährstoffmangel erkennt und ihn beheben kann.

Hund mit Hautproblemen

Alarmsignale, die du kennen solltest

Bevor Spurenelementmangel diagnostiziert wird, zeigen betroffene Hunde häufig ein oder mehrere dieser Anzeichen – oft schleichend und zunächst kaum auffällig:

  ● Juckreiz ● Trockene Haut
  ● Unreinheiten ● Gerötete Haut
  ● Fellverfärbungen ● Fellverlust
  ● Kahle Stellen ● Wundheilungsstörungen


Besonders der fehlende Fellglanz ist ein früher Hinweis. Oft zeigt sich, dass ein Hund trotz hochwertiger Rohkost oder BARF-Fütterung bestimmte Nährstoffe nicht ausreichend erhält – vor allem weil Fleisch allein den Bedarf an Spurenelementen nicht vollständig deckt.

Juckreiz - Hund kratzt sich

Die vier wichtigsten Spurenelemente für Hunde

Als überwiegende Fleischfresser sind Hunde auf eine gezielte Zufuhr bestimmter Mineralstoffe angewiesen. Vier Spurenelemente spielen dabei eine besondere Rolle:

Ergänzend spielt auch Magnesium eine wichtige Rolle: Es reguliert die Funktion von Nerven und Muskeln und ist an hunderten enzymatischen Reaktionen beteiligt.

Wann ist eine Supplementierung sinnvoll?

Nicht jeder Hund braucht dauerhaft Ergänzungsmittel. Es gibt jedoch Phasen und Situationen, in denen der Bedarf deutlich erhöht ist:

Fellwechsel Frühjahr & Herbst
Läufigkeit Hormonelle Phasen
Nach Erkrankungen Genesungsphase
Rohfutter/BARF-Hunde Ganzjährig möglich
Wundheilung Akut & unterstützend
Seniorhunde Bei nachlassender Verwertung

 

 Wie lange supplementieren? Um einen bestehenden Mangel auszugleichen, wird in der Regel eine Kur von 8–12 Wochen empfohlen. Erste sichtbare Verbesserungen am Fell zeigen sich meist nach 4–6 Wochen, da ein neues Fell erst nachwachsen muss. Danach kann auf eine Erhaltungsmenge oder bedarfsweise Gabe umgestellt werden.

 

Unsere Produktempfehlungen

Bei pahema findest du Spurenelementpräparate, die gezielt auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind – je nach Sensitivität, Ausgangssituation und gewünschter Trägersubstanz:

SPURENELEMENTE SENSITIV

Spurenelemente Sensitiv · Für empfindliche Hunde

Eingebunden in reines Cellulosepulver – ideal für Hunde mit empfindlichem Magen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Mit praktischem Messlöffel für eine einfache Dosierung. Enthält Zink, Mangan, Kupfer, Selen und Magnesium.

Inhaltsstoffe:
Cellulosepulver · Zink (Zinksulfat) 5000 mg/kg · Mangan (Mangansulfat) 750 mg/kg · Kupfer (Kupfersulfat) 750 mg/kg · Selen (Natriumselenit) 15 mg/kg · Magnesium (Bisglycinat) 40000 mg/kg

SPURENELEMENTE PLUS

Spurenelemente Plus · Mit Vitamin E & Aroniabeere

Bioverfügbare Spurenelemente in organischer Bisglycinat-Form, eingebunden in Aroniapulver. Aroniabeeren enthalten einen besonders hohen Gehalt an Polyphenolen und sekundären Pflanzenstoffen. Vitamin E und Selen wirken synergistisch als starker Zellschutz.

Inhaltsstoffe:
Aroniapulver · Zink (Zinkbisglycinat) 6000 mg/kg · Mangan (Manganbisglycinat) 500 mg/kg · Kupfer (Kupferbisglycinat) 500 mg/kg · Selen (Natriumselenit) 15 mg/kg · Vitamin E 5000 mg/kg · Magnesium (Trimagnesiumdicitrat) 25000 mg/kg

ZINK TROPFEN (BISGLYCINAT)

Zink Tropfen · Hochdosiert & flexibel dosierbar

Für Hunde mit gezieltem Zinkdefizit: Zink Bisglycinat ist eine organische Verbindung mit deutlich besserer Bioverfügbarkeit als anorganische Formen (z. B. Zinksulfat oder Zinkoxid). Die Tropfenform ermöglicht eine präzise und flexible Dosierung. Frei von unnötigen Zusatzstoffen.

Inhaltsstoffe:
Gereinigtes Wasser · Pflanzliches Glycerin · Zink-Bisglycinat (1,5 mg Zink pro Tropfen)

Fazit

Hautprobleme und Fellveränderungen sind häufig kein allergisches, sondern ein ernährungsbedingtes Problem. Mit der richtigen Spurenelementversorgung können viele Beschwerden gezielt und nachhaltig verbessert werden – besonders bei gebarften oder frisch gefütterten Hunden, die auf eine gezielte Ergänzung angewiesen sind.

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