Was brauchen Wellis zum Glück?

Gefiederte Haustiere haben ihren ganz besonderen Reiz, allen voran der Wellensittich: Allein sein farbenfrohes Äußeres sorgt für gute Laune. Hinzu kommt seine muntere, gesellige und neugierige Art. FRESSNAPF-Mitarbeiter geben Tipps, was der kleine Papageienvogel braucht, damit er rundum zufrieden ist.

Gitti Gegenfurtner
Gitti Gegenfurtner
FRESSNAPF Moosach

FressnapfDer FRESSNAPF-Tipp

Die Experten der Münchner FRESSNAPF-Märkte beraten Sie!
Felix Wonhas
Felix Wonhas
FRESSNAPF Sendling


Es ist wie bei anderen Haustieren auch: Wellensittiche wollen artgerecht gehalten werden. Das heißt, was wir Menschen ihnen an Pflege und Lebensraum zukommen lassen, orientiert sich an ihren natürlichen Bedürfnissen.

Zwei Wellensittiche auf einer Stange - Foto: Fressnapf

Das wollen Wellis

Artgenossen: Wilde Wellensittiche leben im Schwarm zusammen. Halten Sie den kleinen Vogel daher nie alleine, sondern mindestens zu zweit. Plastikvögel oder gar Spiegel ersetzen den Welli-Kameraden genauso wenig wie andere Vogel- oder Sitticharten.

Dazugehören: Wenn sie nicht zu mehreren draußen in einer Voliere leben, sind Wellis am liebsten dort, wo die Familie sich am meisten aufhält, z. B. im Wohnzimmer. Bitte beachten: Die Tiere nicht neben Fernseher oder Radio stellen und berücksichtigen, dass sie rund zehn Stunden Nachtruhe brauchen.

Freiflug: Sie müssen ihre Flügel im Käfig (mindestens 120 x 60 x 100 cm groß für zwei Vögel) ausbreiten und jeden Tag mindestens einmal frei umherfliegen können.

Bewegung: Da das Fliegen im Käfig nicht funktioniert, brauchen sie alternativ Klettermöglichkeiten aus natürlichen Materialien.

Wasser: zum Trinken wie zum Baden. Ab und zu ein Badehaus im Käfig zu haben, sorgt bei vielen für höchsten Genuss.

Sauberkeit: Um die Gefiederpflege kümmert sich der Sittich selbst, die Hygiene im Käfig ist Menschensache: Der Vogelsand ist wöchentlich auszutauschen, Futter- und Trinknäpfe täglich aufzufüllen und sauber zu halten. Auch den Käfig selbst sowie alle Kletterstangen und Spielsachen sollten Sie regelmäßig abbürsten oder -wischen.

Nagen: Sie wetzen ihren Schnabel gerne an Picksteinen oder indem sie an Ästen von Obstbäumen knabbern. Diese sind für die Tiere nicht giftig.

Abwechslung: Sie wollen spielen und lernen gerne Neues dazu. Neben Spielzeug im Käfig freuen Sie sich über geduldige menschliche Zuwendung, beispielsweise beim Sprechen lernen oder beim Clickertraining.

Das wollen Wellis nicht

Stress: Hunde oder Katzen, die Ihre Wellis jagen wollen, stellen eine Bedrohung für sie dar. Das gilt vor allem beim Freiflug. Dieser Stress ist ungesund.

Reisen: Wenn Sie in Urlaub fahren, lassen Sie Ihre Wellis am besten bei Verwandten oder Freunden oder von einem Vogelsitter in der gewohnten Umgebung versorgen. Lange Fahrten, ein anderes Klima und tausend neue Eindrücke sind für Vögel purer Stress.

Quelle: Fressnapf Tiernahrungs GmbH

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